Ingeborg Bieler

Inge­borg Bie­ler wur­de 1957 in Großburgwedel/Niedersachsen als Toch­ter einer Land­wirts­fa­mi­lie gebo­ren. Sie wuchs in Wipshausen/Kreis Pei­ne auf einem klei­nen land­wirt­schaft­li­chen Betrieb auf. Nach dem Abitur 1976 mach­te sie eine Aus­bil­dung zur Medi­zi­nisch-Tech­ni­schen-Assis­ten­tin und ging 1979 zum Arbei­ten nach Berlin/West. Von  1981 bis 1988 stu­dier­te Inge Bie­ler Land­schafts­pla­nung an der TU Ber­lin und arbei­te­te nach ihrem Abschluss zur Diplom Inge­nieu­rin Land­schafts­pla­nung von 1989 bis 1991 bei der Ber­li­ner Lan­des­ar­beits­ge­mein­schaft Natur­schutz als Mit­ar­bei­te­rin im Ver­bands­na­tur­schutz und der Bür­ger­be­tei­li­gung.

Beim För­der­werk Land- und Forst­wirt­schaft e.V., einer gemein­sa­men Ein­rich­tung der Tarif­ver­trags­par­tei­en in der Land- und Forst­wirt­schaft war sie von Beginn an (1991 bis 1998) als Fach­re­fe­ren­tin Dorf- und Regio­nal­ent­wick­lung für den Auf­bau und die Lei­tung des Refe­rats „Dorf und länd­li­cher Raum“ zustän­dig. Von 1998 bis 2000 über­nahm sie die Pro­jekt­lei­tung des von ihr ent­wi­ckel­ten EU Pro­jek­tes (ADAPT-Pro­gramm) INCOME: Ein­kom­mens­kom­bi­na­tio­nen und Beschäf­ti­gungs­si­che­rung in der Land­wirt­schaft.

Seit 2001 ist sie Pro­jekt­mit­ar­bei­te­rin im PECO Insti­tut e.V. und für die Ent­wick­lung und Durch­füh­rung von natio­na­len und EU Pro­jek­ten mit euro­päi­schen Agrar­ge­werk­schaf­ten zustän­dig.

Neben­bei arbei­tet sie seit 2004 als freie Mit­ar­bei­te­rin bei der GSG mbH, einem Bil­dungs- und Pro­jekt­trä­ger für Ber­lin und Bran­den­burg. Ihre Schwer­punk­te dort sind die  Durch­füh­rung von Regio­nal­ent­wick­lungs­pro­jek­ten im länd­li­chen Raum und auf loka­ler Ebe­ne (Loka­les sozia­les Kapi­tal; LEADER; Loka­le Agen­da 21, etc). und die Mit­ar­beit in ver­schie­de­nen Gre­mi­en zur Ent­wick­lung des länd­li­chen Rau­mes wie z.B. der LEADER Akti­ons­grup­pe (LAG) Flä­ming-Havel.