Bildung

Wis­sen ist Macht, Macht ist Wis­sen“ mit die­sem Leit­satz for­der­te Wil­helm Lieb­knecht bereits 1872 im Rah­men einer Rede die Not­wen­dig­keit einer Bil­dungs­ar­beit im eman­zi­pa­to­ri­schen Sinn. Anlie­gen der Arbei­ter war eine von der Herr­schaft unab­hän­gi­ge Bil­dung durch­zu­set­zen. So bil­de­ten sich über­all im Land Arbei­ter­bil­dungs­ver­ei­ne. Auf die offi­zi­el­le Bil­dungs­po­li­tik sowohl der schu­li­schen als auch der beruf­li­chen Bil­dung beka­men die Gewerk­schaf­ten erst spä­ter Ein­fluss. Heu­te haben sie in vie­len Gre­mi­en der Bil­dungs­po­li­tik Betei­li­gungs­mög­lich­kei­ten. Auch bei der heu­ti­gen Mit­be­stim­mung im Bil­dungs­sys­tem bleibt nach wie vor die Vor­stel­lung von Wil­helm Lieb­knecht nach eman­zi­pa­to­ri­scher Bil­dung aktu­ell.

Zeitabschnitt 1900 bis heute

Vom Knecht zum qualifizierten Facharbeiter — Ein Überblick

Bear­bei­tet von Peter Wei­del

Arbeitshilfen für Arbeitnehmerbeauftragte in den Prüfungsausschüssen (Auszüge)

Hg.: Gewerk­schaft Gar­ten­bau, Land- und Forst­wirt­schaft, 1991
Land­ar­bei­ter­ar­chiv — PECO Insti­tut e.V.

Berufsbildung hat Geschichte  —  Die Mitbestimmung der Arbeitnehmer im dualen System

Bear­bei­tet von Peter Wei­del

Bildungsarbeit auf dem Lande  —  Von dr Idee zur Praxis des VLF

Bear­bei­tet von Peter Wei­del