Leben auf dem Lande

Die Band­brei­te vom har­ten und kar­gen Leben auf dem Land bis zur ver­klär­ten Bau­ern­hof­ro­man­tik ist weit. Ganz sicher­lich ist das Leben im länd­li­chen Raum und vor allem für abhän­gig beschäf­tig­te Land­ar­bei­te­rin­nen und Land­ar­bei­ter und Klein­bau­ern immer sehr hart gewe­sen. Auf der ande­ren Sei­te gibt es vie­le ande­re Sei­ten der dörf­li­chen Gemein­schaft und der engen Ver­bin­dung mit Natur und Umwelt die das Leben auf dem Lan­de posi­tiv prä­gen und dem in der Stadt nicht nach­ste­hen.

Zeitabschnitt 1909 — 1933

Ungleiche Bildungschancen auf dem Lande

Bear­bei­tet von Chris­ti­an Koch

Zeitabschnitt 1919 – ab 45 / West

Siedlungspolitik auf dem Lande in den Jahren 1919 bis nach 1945

Bear­bei­tet von Peter Wei­del

Zeitabschnitt ab 45 / Ost

Radikale Umgestaltung des Schulwesens nach 1945 in der DDR

Bear­bei­tet von Chris­ti­an Koch

Zur Landwirtschaft der DDR und Beschreibung des volkseigenen Gutes
„Thomas Müntzer“ in Memleben sowie der Kooperation Pflanzen- und Tierproduktion „Unstruttal“ Memleben

Auf­trags­ar­beit des VEG „Tho­mas Münt­zer“; Mit Geneh­mi­gung des ehe­ma­li­gen VEG Direk­tor Artur Speng­ler Gut Mem­le­ben — DVD